Programm

Der Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. (KWSA) als Kreativnetzwerk im Land Sachsen-Anhalt lädt Sie ganz herzlich zur Auftaktveranstaltung des Kreativ Salon Halle am 19.April 2018 auf die Dachterrasse der GP Günter Papenburg AG ein.

Mit dem Kreativ Salon Halle möchte der KWSA ein neuartiges Veranstaltungsformat in unserer Stadt etablieren, das Wirtschaftsvertreter, Kreativschaffende und kulturinteressierte Bürger zusammen bringt und neue Impulse für ein Aufeinanderzugehen von Akteuren aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen setzt.

Der Kreativ Salon Halle erzählt Geschichten von Menschen, die Dinge anpacken, die Veränderungen anstoßen, Grenzen neu ausloten und dabei oft Neues, Schönes und Überraschendes schaffen. So bereichern sie nicht nur unser tägliches Leben und unsere Stadt, sondern verhelfen oft auch ihren Auftraggebern und Partnern zu mehr Erfolg, Reichweite und neuen Perspektiven.

Außerdem bringt der Kreativ Salon Halle Musiker dieser Stadt auf die Bühne und präsentiert ein spannendes Begleitprogramm.
Durch den Abend führt die MDR-Kultur-Moderatorin Ellen Schweda.

Wir freuen uns auf einen kreativen und unterhaltsamen Abend mit Ihnen und Euch!

 
18:00Einlass
18:30Begrüßung durch die Gastgeber
Fünf Protagonisten + Ehrengast
20:30Live-Musik
multimediale Begleit-Exposition
Networking
22:00Ende
 

Location

GP Günter Papenburg AG
Berliner Str. 239, 06112 Halle (Saale)

Kreativ Salon Halle bei der Papenburg AG

Sponsoren

Kreative des 1. Kreativ Salon Halle

Klaus Pockrandt / atelier42 visuelle kommunikation
Klaus Pockrandt / atelier42 visuelle kommunikation

Klaus Pockrandt / atelier42 visuelle kommunikation

 

Klaus Pockrandt, Grafiker und Dipl. Kommunikationsdesigner, ist Teil des Designbüros atelier42 GbR und seit 2003 selbstständig mit den Schwerpunkten Grafik, Ausstellung, Corporate Design, Illustration und Fotografie deutschlandweit tätig.

Im Fokus stehen anspruchsvolle Lösungen für Auftraggeber aus allen Bereichen – durchdacht, hochwertig und individuell. Das Büro betreut die Projekte von der Ideenfindung bis zur konsequenten Realisation.

»Ich benutze meine künstlerische Sprache zur Kommunikation komplexer Inhalte – als Übersetzer für die Augen, Ideengeber, Botschafter, Bildermacher und Dompteur der Zeichen. Persönliche Nähe, Wandelbarkeit und Vielseitigkeit gehören dabei zur Grundeinstellung.«

Lehraufträge, Gastprofessur an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle 2012–13, Preisträger »100 Beste Plakate 2009«, German Design Award 2012 Nominierung, German Design Award 2017 Special Mention, Stipendiat der Kunststiftung Sachsen-Anhalt in der Villa Aurora Los Angeles 2016.

„RAUMKLAMMER - NEUE VIERGELINDENBRÜCKE ROSTOCK“ Edelstahl, 2001-2003
Thomas Leu / Metallkunst
„TAKEOFF“ Edelstahl, 2015
„BRUNFTSCHREI“ Aluminium, 2007

Thomas Leu / Metallkunst

 

Im Mittelpunkt meiner Arbeit als Bildhauer steht der Raum. Inspiration dabei sind urbane und architektonische Strukturen, manchmal aber auch Figur. Angestrebt wird eine Formung des Raumes durch Skulptur, eine Synthese von Raum und Plastik. Das Ziel ist nicht Skulptur allein, sondern das Raumerlebnis, welches beim Betrachter hervorgerufen wird. Seine Bewegung durch die Objekte hindurch, darüber oder drum herum schafft besondere Raum- und Formerlebnisse. Dieser Ansatz bestimmt die Dimensionierung.

Metalle wie Stahl, Edelstahl oder auch Aluminium sind meine bevorzugten Werkstoffe. Die Tatsache, das sie zunächst linear oder flächig (eben als Stab, Profil oder Blech) verfügbar sind und erst durch dreidimensionales Zusammenfügen zu räumlichen Objekten werden, hat meine Arbeits- und Denkweise als Bildhauer maßgeblich beeinflusst und hatte eine besondere Nähe zur Architektur zur Folge. Meine Arbeiten werden daher auch oft für ganz konkrete Orte konzipiert und entwickelt in deren Kontext sie sich entfalten.

cocase / tivents
cocase / tivents

cocase / tivents

 

2013 feilen fünf Studenten an einer Idee mit der sie den Mailverkehr für B2C-Unternehmen revolutionieren wollen und gründen 2014 cocase.

Simple Idee: cocase filtert Mails an Kontaktadressen vor, beantwortet im Namen der Auftraggeber B2C-Anfragen und leitet B2B-Mails weiter. So erhalten Konsumenten schnellen Support und die Auftraggeber werden entlastet ohne Geschäftschancen im Mail-Wahnsinn zu verpassen. Schnell wird klar, dass der Kommunikationsaufwand zwischen cocase und den Auftraggebern die Gewinnmarge aufzehrt.

cocase entwickelt für einen Auftraggeber des Mail-Services ein Ticketverkaufssystem und ergreift die Chance dieses weiterzuentwickeln. Die Ticketplattform tivents. 2015 entscheidet sich cocase den Mail-Service einzustellen und konzentriert sich auf IT-Auftragsarbeiten und das Ticketing für Konferenzen, Sport- sowie Kulturveranstaltungen. 2016 wird tivents als spezialisiertes Unternehmen für das Ticketing ausgegründet und cocase spezialisiert sich auf komplexe Backendsysteme.

"Magistrale - Stadt im Himmel", Andreas Köppe, St. Elisabeth und St. Barbara Krankenhaus Halle, 2010 - 2017
Christine Bergmann
"Horizont und Bewegung", Christine Bergmann und Andreas Köppe, 2008 - 2018

Christine Bergmann

 

Christine Bergmann studierte von 1996 bis 2003 an der Burg Giebichenstein im Fachbereich Malerei/Textile Künste. Während des Studiums eröffneten sich ihr und weiteren Studienkollegen wie Andreas Köppe die Möglichkeit an einem Lehrprojekt zur architekturbezogenen Kunst teilzunehmen. In den folgenden18 Jahren entwickelte sich daraus eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem St. Elisabeth- und St. Barbara Krankenhaus Halle. Anhand dieser Zusammenarbeit gibt Christine Bergmann Einblick in die Chancen von Kunst im Übergang zur Architektur, der Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk, der Ausbildung von Studierenden in der Praxis und Strategien der kollektiven Arbeit. Seit 2013 engagiert sie sich als 2. Vorsitzende des Berufsverbandes bildender Künstler insbesondere für architekturbezogene Kunst.

prefrontal cortex Kirsten Freitag Herbst GbR
prefrontal cortex
prefrontal cortex Kirsten Freitag Herbst GbR
prefrontal cortex Kirsten Freitag Herbst GbR
prefrontal cortex Kirsten Freitag Herbst GbR
prefrontal cortex Kirsten Freitag Herbst GbR

prefrontal cortex

 

Wir sind prefrontal cortex – spezialisiert auf innovative Anwendungen und Interaktionskonzepte.

Aussagekräftige Präsentationen und Software-Prototypen für VR, AR und Mobilgeräte ermöglichen effizientere Forschung, Entwicklung, Entscheidungsfindung und Vermarktung – gestalterischer Blick, technisches Know-How und intuitive Bedienkonzepte formen zusammen die Anwendungen von morgen. Dabei bieten wir alles aus einer Hand: Projektplanung, Interaktionskonzept, Gestaltung und Entwicklung. Denn nur dadurch können wir unseren Partnern das Ergebnis bieten, das wir uns selbst wünschen: eindrucksvolle Anwendungen, die neue Möglichkeiten zeigen, die verblüffen, die begeistern.